Martinsfest
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- Kategorie: Geschichte und Geschichten des Schenkens
St. Martin ist am 11. November. Das Martinsfest wird zu Ehren des heiligen Martin von Tours celebriert.
Klassisch feiert man die St. Martin Geschichte und das St. Martin Fest mit einem Laternenumzug. Dazu kann man Gäste einladen und den Tag mit Punsch und Gebäck ausklingen lassen.
St. Martin Geschichte
St. Martin war ein junger Soldat. Er musste laut einem Befehl des römischen Kaisers Konstantin I. in der römischen Armee dienen.
Man sagte ihm nach, dass er sehr geduldig war und ein Herz für seine Kameraden hatte. Auch gab er immer ab von dem, was er hatte.
Die Geschichte um St. Martin spielt an einem eisigen Abend, als ein Bettler in der Stadt war und um Hilfe bat. Keiner half ihm, alle schauten weg. Einzig Martin nahm sich seiner an. Er wusste allerdings zunächst nicht einmal, wie er ihm helfen könnte. Schließlich besaß er selbst nichts, außer seiner Soldatenkleidung. Doch sein Mitgefühl mit dem Bettler war größer, als sein Zögern. Und so teilte er kurzerhand den Mantel, den er trug und gab die eine Hälfte dem armen Mann. Diese Szene erregte natürlich Aufsehen. Und in der kommenden Nacht träumte St. Martin von Jesus. Und dieser sagte ihm im Traum, dass er selbt der Bettler gewesen sei.
So beschloss St. Martin am nächsten Morgen, dass er ein ganz neues Leben beginnen wollte. Er trat aus der Armee aus und fing an als Mönch seinem Gott zu dienen.
Seine Taufe holte er später nach. Und im Jahr 371 wurde er Bischof von Tours.
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